Für Einrichtungen

Sie brauchen es. Wir finanzieren es über Werbung.

Sagen Sie uns, was Ihrer Einrichtung fehlt, dann suchen wir die Unternehmen in Ihrer Region, die die Anschaffung über Werbeflächen mittragen. Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe bleibt die Arbeit bei uns, und Anschaffungskosten kommen auf Sie keine zu. Ihre erste Rückmeldung bekommen Sie innerhalb von 2 Werktagen.

Eine Betreuerin und ein junger Mann räumen vor dem Eingang einer sozialen Einrichtung Kisten in einen Kleinbus
Mit KI nachgestellte Szene

Was Humansponsoring für Ihre Einrichtung heißt.

Betriebe aus Ihrer Umgebung übernehmen die Kosten für das Produkt und werben dafür sichtbar darauf. Ihnen gehört es danach, und für die Anschaffung zahlen Sie nichts. Alles, was dazwischen liegt, machen wir: die Sponsoren suchen, die Verträge schließen, das Produkt bestellen, folieren lassen und bei Ihnen übergeben.

Sechs Bereiche

Woran es in der Praxis hakt.

Sechs Ausgangslagen aus den Bereichen, für die wir vermitteln, und dazu jeweils das Produkt, an dem es dort hängt. Vielleicht kommt Ihnen eine davon bekannt vor. Einrichtungen, Trägernamen und Orte sind erfunden.

Eine Pflegekraft steigt vor einem Mehrfamilienhaus aus dem Dienstwagen und begrüßt eine Seniorin an der Haustür
Mit KI nachgestellte Szene
Senioren & Sozialstationen

Ein Wagen mehr für die Frühtour

Die Sozialstation Rehmbeck versorgt rund 180 Menschen, und jeden Morgen fahren vier Fahrzeuge los, von denen zwei über 200.000 Kilometer auf dem Tacho haben. Steht eines davon in der Werkstatt, rutscht eine ganze Tour nach hinten, und was der Frühdienst nicht schafft, holt der Spätdienst nicht mehr auf. Ein fünfter Kleinwagen nimmt diesen Druck aus dem Plan. Bezahlt haben ihn 19 Betriebe aus genau den Stadtteilen, in denen die Station ohnehin jeden Tag unterwegs ist.

Empfohlenes PaketKleinwagen, Folierung, Wartungspaket über fünf Jahre

19 Sponsoren aus Rehmbeck und den Nachbarorten, alle im Einzugsgebiet der Station.

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Eine Hospizbegleiterin sitzt neben einer älteren Frau am Fenster und hört ihr zu
Mit KI nachgestellte Szene
Hospiz

Ein Wagen für die Hausbesuche

Der ambulante Hospizdienst Auermark begleitet Menschen zu Hause, oft über viele Monate hinweg. Die beiden Koordinatorinnen nutzen dafür bisher ihre eigenen Autos und rechnen Kilometergeld ab. Mit einem Wagen, der dem Dienst selbst gehört, hängt die Einsatzplanung nicht mehr daran, wer gerade fahren kann. Die Anschaffung tragen Betriebe aus dem Umland. Wie zurückhaltend die Beschriftung ausfällt, war vorher gemeinsam festgelegt worden.

Empfohlenes PaketKleinwagen, zurückhaltende Beschriftung, Wartungspaket

Getragen von Betrieben aus dem Umkreis des Hospizdienstes.

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Ein Therapeut und eine Patientin arbeiten im Übungsraum einer Reha-Einrichtung an einem Trainingsgerät
Mit KI nachgestellte Szene
Klinik

Defibrillator im Wandkasten

Das Therapiezentrum Sillhausen behandelt auf drei Etagen, ein Gerät für den Notfall gibt es dort bisher nicht. Im Investitionsplan steht der Defibrillator hinter Anschaffungen mit höherem Gegenwert, und so rückt er jedes Jahr ein Stück weiter nach hinten. Über Sponsoring ließ sich der Posten aus dem Plan herauslösen. Nach Projektabschluss hängt das Gerät im Foyer, und das Personal wurde daran eingewiesen.

Empfohlenes PaketDefibrillator im Wandkasten, Einweisung, Wartungsintervalle

Finanziert von Handwerksbetrieben aus dem Stadtgebiet Sillhausen.

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Eine Anleiterin und zwei Werkstattbeschäftigte sprechen miteinander auf dem Hof einer Werkstatt, im Hintergrund ein Backsteinbau
Mit KI nachgestellte Szene
Behindertenhilfe

Acht Plätze, jeden Morgen belegt

Die Werkstatt Kappelfeld holt ihre Beschäftigten jeden Morgen aus vier Ortsteilen ab. Der vorhandene Kleinbus ist zwölf Jahre alt und schafft die Runde nur, wenn wirklich nichts dazwischenkommt. Ein zweiter Bus mit Rampe teilt die Strecke nun auf, sodass der Arbeitstag auch dann pünktlich beginnt, wenn eines der beiden Fahrzeuge einmal ausfällt.

Empfohlenes PaketKleinbus mit acht Plätzen und Rampe, Folierung

24 Betriebe aus dem Landkreis, darunter zwei Autohäuser.

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Zwei Ehrenamtliche sortieren Gemüsekisten an der Ausgabetheke einer Tafel, eine Besucherin wartet davor
Mit KI nachgestellte Szene
Tafel

Kühlkette bis zur Ausgabe

Die Tafel Brechtenau holt ihre Ware bei elf Märkten und drei Bäckereien ab. Ohne Kühlung bleibt im Sommer allerdings genau das stehen, was am dringendsten gebraucht wird: Frischware, die gespendet würde, und Molkereiprodukte, die der Fahrer gar nicht erst mitnimmt. Ein Kastenwagen mit Kühlbox macht die Abholung dieser Ware überhaupt erst möglich.

Empfohlenes PaketKastenwagen mit Kühlbox, Folierung, Wartung

22 Betriebe aus dem Landkreis, Laufzeit fünf Jahre.

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Drei Ehrenamtliche laden vor einem Wohnblock Kisten aus einem Kleintransporter aus
Mit KI nachgestellte Szene
Nachbarschaft & Bürgerhilfe

Einkaufsdienst für zwei Straßenzüge

Der Nachbarschaftsverein Marlohe erledigt die Einkäufe für ältere Anwohnerinnen und Anwohner im Viertel. Bisher fahren die Ehrenamtlichen mit ihren Privatautos, und weil dort jeder Parkplatz besetzt ist, geht die meiste Zeit beim Suchen drauf. Für die kurzen Wege reicht inzwischen ein Lastenrad mit Transportbox. Die Anschaffung hat den Verein nichts gekostet, und die Versicherung liegt mit im Paket.

Empfohlenes PaketLastenrad mit Transportbox, Versicherung für fünf Jahre

Acht Betriebe aus demselben Stadtteil.

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1.240Einrichtungen haben über uns ein Produkt erhalten.
6–12 MonateSo lange dauert ein Projekt von der Anfrage bis zur Übergabe.
8.900Unternehmen aus der Nachbarschaft haben Projekte mitgetragen.
Häufige Fragen

Was Einrichtungen zuerst fragen.

Meist geht es um Kosten, Eigentum und Dauer. Ausführlicher steht das in unseren Fragen & Antworten.

Was kostet uns das?

Die Anschaffung kostet Sie nichts, und eine Anmeldegebühr oder Provision gibt es bei uns auch nicht. Bei Ihnen bleiben die laufenden Kosten wie Versicherung, Kraftstoff und Wartung, soweit sie nicht ohnehin Teil des Sponsoring-Pakets sind. Was zu wem gehört, halten wir vor Projektbeginn schriftlich fest.

Gehört das Produkt danach uns?

Ja, es geht in Ihr Eigentum über, und bei Fahrzeugen werden Sie als Halter eingetragen. Die Werbeflächen bleiben für die vereinbarte Laufzeit darauf, bei Fahrzeugen sind das meist vier bis fünf Jahre. Danach können Sie die Folierung entfernen lassen, wenn Sie möchten.

Wie lange dauert ein Projekt?

Von Ihrer Anfrage bis zur Übergabe vergehen in der Regel 6–12 Monate, und den größten Teil davon nimmt die Sponsorensuche ein. So lange müssen Sie aber nicht auf ein Lebenszeichen warten: Ihre erste Rückmeldung von uns kommt innerhalb von 2 Werktagen.

Was, wenn nicht genug Sponsoren zusammenkommen?

Dann hören Sie das von uns, bevor Sie damit planen. Schon vor dem Start prüfen wir, wie viele Betriebe in Ihrem Umkreis in Frage kommen. Reicht die Summe später doch nicht, besprechen wir mit Ihnen ein kleineres Produkt, einen längeren Zeitraum oder eben ein Ende des Vorhabens.

Können wir eigene Sponsoren einbringen?

Ja, sehr gern, und es hilft dem Projekt spürbar. Wenn Sie Betriebe kennen, die zu Ihrer Einrichtung einen Bezug haben, etwa das Autohaus im Ort, die Apotheke oder einen Handwerksbetrieb, nennen Sie sie uns einfach. Ansprache und Vertrag übernehmen dann wir.

Bedarf melden

Was fehlt Ihrer Einrichtung konkret?

Nennen Sie uns das Produkt, den Träger und Ihre Region, mehr brauchen wir für eine erste Einschätzung nicht. Wir sehen dann nach, ob sich in Ihrer Umgebung genug Sponsoren finden lassen, und sagen Ihnen das Ergebnis so, wie es ist.