Sichtbar im eigenen Einzugsgebiet
Ihr Name steht auf einem Fahrzeug, das jeden Werktag durch dieselben Straßen fährt, in denen Ihre Kundschaft wohnt. Geht es um ein Gerät, steht er dort, wo täglich Menschen vorbeikommen.
Ihr Betrieb wird auf einem Fahrzeug sichtbar, das jeden Tag in Ihrer Stadt unterwegs ist, und Sie wissen, wer damit fährt und wofür. Welche Einrichtung Sie unterstützen, entscheiden Sie dabei selbst. Weit weg ist sie in aller Regel nicht, denn wir suchen im Umkreis von drei bis zwanzig Kilometern um Ihren Betrieb.

Ihr Beitrag liegt meist zwischen 500 und 5.000 Euro netto, und dafür gehört Ihnen für die vereinbarte Laufzeit eine Werbefläche auf dem Produkt. Die Rechnung kommt mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Um Auswahl, Bestellung, Folierung und Übergabe kümmern wir uns, damit Sie sich um Ihren Betrieb kümmern können.
Humansponsoring ist ein Werbegeschäft mit sozialem Zweck: Sie zahlen einen Beitrag, Sie bekommen eine Gegenleistung, und Sie können jederzeit hinfahren und sich ansehen, wo Ihr Geld gelandet ist.
Ihr Name steht auf einem Fahrzeug, das jeden Werktag durch dieselben Straßen fährt, in denen Ihre Kundschaft wohnt. Geht es um ein Gerät, steht er dort, wo täglich Menschen vorbeikommen.
Bevor Sie sich entscheiden, kennen Sie die Einrichtung, den Verwendungszweck und den Übergabetermin. Ihr Beitrag landet nicht in einem Sammeltopf und wird nicht über Landesverbände verteilt.
Sie bekommen eine vertraglich vereinbarte Werbeleistung und dazu eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Wie Sie das buchen, klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung.
Wir suchen die weiteren Sponsoren, bestellen das Produkt, beauftragen die Folierung und organisieren die Übergabe. Von Ihnen brauchen wir dafür nicht mehr als Ihr Logo und eine Unterschrift.
Handwerk, Einzelhandel, Dienstleistung und kleinerer Mittelstand, also Betriebe, deren Kundschaft aus derselben Stadt kommt wie die Einrichtung. Ein CSR-Budget brauchen Sie dafür nicht, ein Werbeetat in üblicher Größe reicht völlig.
Aus diesen Branchen kommen die 8.900 Unternehmen, die bisher Projekte mitgetragen haben:
Die meisten unserer Sponsoren haben bis etwa 50 Mitarbeitende, und dabei bleiben wir auch. Konzerne mit zentraler CSR-Abteilung sprechen wir nicht an.
Vier Schritte sind es insgesamt, und drei davon liegen bei uns. Für Sie bleiben ein Gespräch, eine Logodatei und eine Unterschrift.
Eine Stadt, ein Umkreis und vielleicht ein Bereich, der Ihnen näher liegt als andere. Mehr brauchen wir für den Anfang wirklich nicht.
Wir nennen Ihnen die Einrichtung, das Produkt, die Laufzeit und die Größenordnung Ihres Beitrags. Passt Ihnen das Projekt nicht, suchen wir ein anderes heraus, ohne dass Ihnen daraus etwas entsteht.
Wir zeigen Ihnen als Entwurf, wo Ihr Logo sitzt und wie groß es wird. Erst wenn das für Sie passt, schließen wir den Vertrag und stellen die Rechnung.
Zur Übergabe an die Einrichtung laden wir Sie ein, auf Wunsch mit Pressetermin. Danach bleibt Ihre Werbung für die vereinbarte Laufzeit im Einsatz, und Sie hören von uns, wenn sich etwas ändert.
Diese vier Fragen kommen vor fast jeder Entscheidung. Alles Weitere besprechen wir in Ruhe am Telefon.
Meist liegt er zwischen 500 und 5.000 Euro netto, je nachdem, um welches Projekt es geht, wo Ihre Werbefläche sitzt und wie lange sie läuft. Die Summe für ein konkretes Projekt nennen wir Ihnen, bevor Sie sich entscheiden müssen.
Bei Fahrzeugen sind es vier bis fünf Jahre, weil sich die Laufzeit an der Nutzungsdauer orientiert, bei kleineren Produkten entsprechend weniger. Die Laufzeit und die Regel zur Verlängerung stehen in Ihrem Vertrag.
Eine Werbefläche auf dem Produkt und die Nennung bei der Übergabe. Wie groß sie ausfällt und wo sie sitzt, hängt von Ihrem Beitrag und vom Produkt ab. Sie sehen die Platzierung als Entwurf, bevor Sie unterschreiben.
Sponsoring-Aufwendungen sind in der Regel Betriebsausgaben, weil eine Werbeleistung dagegensteht. Sie bekommen von uns eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, und die Gegenleistung dokumentieren wir mit Foto, Standort und Laufzeit. Steuerberater sind wir aber nicht, deshalb lassen Sie den Fall am besten von Ihrer Beratung prüfen.